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Themen

Unser
Waldenburg

Jugendraum

Im Franz-Gehweiler-Haus

Seit 1992 hat die Stadt Waldenburg einen Jugendraum im Franz-Gehweiler-Haus, der im Zuge des Neubaus der Mehrzweckhalle und der Generalsanierung des Franz-Gehweiler-Hauses um 20 auf 53 Quadratmeter Grundfläche erweitert, renoviert und neu eingerichtet wurde. Am 30. Januar 2004 wurde die Wiedereröffnung gefeiert. Mit der Erweiterung des Jugendraums dokumentiert die Stadt Waldenburg, dass sie ihre jugendpolitische Verantwortung und Verpflichtung ernst nimmt.

Sie sieht den Jugendraum als festen Bestandteil der sozialen Infrastruktur in der Kommune, mit dem den Jugendlichen die Möglichkeit eines gemeinsamen Treffpunkts in zentraler Lage gegeben wird. Hier stehen den jugendlichen Besuchern, im Gegensatz zu den Verpflichtungen in der Schule oder Ausbildung, Freiräume ohne verpflichtende Verbindlichkeiten zur Verfügung sowie Möglichkeiten für weitgehende selbstbestimmtes erlebnisintensives Sichtreffen.

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Der Rahmen hierzu wird von Seiten der Stadt durch den Bürgermeister, den Gemeinderat und der Jugendreferentin in Abstimmung mit dem Jugendgemeinderat abgesteckt. Für den Betrieb des Jugendraums tragen der Jugendgemeinderat und das Kinder- und Jugendreferat Mitverantwortung.

Kontakt und Öffnungszeiten

Öffnungszeiten des Jugendraums:

  • Mittwochs 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Aufgrund von Krankheit bleibt der Jugendraum vorübergehend geschlossen.

Freie Zeit zum Sich-Treffen, Musikhören, Reden, Spielen, Spasshaben und für gemeinsame Aktionen. Schau mal rein und probier es einfach aus!

Kontakt: Frau Gabi Glock

Hörbar

Mit „The Incredible Story of the Singing Susie“ und „Head&Heart“ waren vergangenen Samstag gleich zwei Bands zu Gast im JugendRaum.

Um eines gleich vorweg zu nehmen – mit unglaublich schönen Akustikklängen der Susies und tollen Texten zu Crossover-Mucke von Head&Heart wurden die Besucher nicht nur zum Zuhören, sondern vor allem zum Mitsingen angeregt.
Und da die Stimmung gerade so gut war und man ja sowieso schon am Singen & Tanzen war, wurde –als sich der Raum etwas geleert hatte und wieder genug Platz zur freien Bewegung war- einfach von Livemusik auf Musik aus den Boxen umgestellt. So wurde die HörBar zur späteren Zeit mit verschwitzten und glücklichen Gesichtern beendet.

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